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Berichte über die Lutz Handels GmbH – sortiert nach Veröffentlichungsdatum, jeweils mit Verweis auf die Originalquelle.

10 von 10 Artikeln

Pressebild zum Artikel: Spahn bezahlt Offenburger Maskenlieferanten nicht

Spahn bezahlt Offenburger Maskenlieferanten nicht

Der Offenburger Maskenlieferant Joachim Lutz hat an das Bundesgesundheitsministerium 300 000 Masken im Gesamtwert von 1,6 Millionen Euro geliefert. Auf sein Geld wartet er bis heute. Deshalb wandte er sich an SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner, dem auch weitere Maskenlieferanten, die nicht bezahlt wurden, bekannt sind.

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Wie das Gesundheitsministerium seine Maskengeschäfte geheim halten will

Wie das Gesundheitsministerium seine Maskengeschäfte geheim halten will

Auch Karl Lauterbach verhindert Transparenz zu den Maskendeals seines Vorgängers. Prozessunterlagen zeigen, dass sein Ressort dabei auch zu seltsamen Behauptungen greift – wie angebliche Sicherheitsrisiken für seine Beamten. Jetzt hat ein Gericht die Behörde abgewatscht

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Pressebild zum Artikel: Offenburger Maskenlieferant schöpft neue Hoffnung

Offenburger Maskenlieferant schöpft neue Hoffnung

Weil seine FFP2-Masken angeblich mangelhaft waren, hat das Gesundheitsministerium dem Offenburger Joachim Lutz die Lieferung nicht bezahlt. Dagegen hatte Lutz geklagt. Nun schöpft er neue Hoffnung im Streit, in dem es um Millionen geht.

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Pressebild zum Artikel: Marktcheck deckt auf | SWR Fernsehen RP

Marktcheck deckt auf | SWR Fernsehen RP

Masken sind das Symbol der Corona-Pandemie. Bis heute kommen trotz Corona viele Tonnen der vom Bundesgesundheitsministerium bestellten Schutzmasken nicht zum Einsatz, sondern lagern in riesigen Hallen. Viele Maskenlieferanten und Maskenlieferantinnen sind nicht bezahlt worden. Rund 80 klagen nun vor dem Landgericht Bonn gegen das Bundesgesundheitsministerium.

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Der Maskenhändler, der das Spahn-Ministerium verklagt

Der Maskenhändler, der das Spahn-Ministerium verklagt

Joachim Lutz hat dem Gesundheitsministerium 300.000 Schutzmasken verkauft. Seit Mai wartet er auf sein Geld, er hat deshalb geklagt. Nun will er nachprüfen, ob es sein Material überhaupt noch gibt – doch eine Begutachtung im Lager wird ihm verwehrt.

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Masken-Händler im Spahn-Prozess: Lieferung ohne Bezahlung – ein absolutes No-Go

Masken-Händler im Spahn-Prozess: Lieferung ohne Bezahlung – ein absolutes No-Go

Bei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn stehen die Händler Schlange. Seit Monaten warten sie auf ihr Geld aus Lieferungen von Schutzbekleidung, die vom Ministerium zu Beginn der Corona-Krise geordnet wurde und für die sie in Vorleistung getreten sind. Epoch Times sprach mit einem der Betroffenen.

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Beschwerden über Masken der Regierung in Baden-Württemberg

Beschwerden über Masken der Regierung in Baden-Württemberg

Ob es zu einer großange- legten Rückrufaktion für von der Landesregie- rung an Lehrer verteilten Atemschutzmasken des Qua- litätsstandards KN95 kommen muss oder nicht, dürfte sich noch in dieser Woche entscheiden. Et- liche Stichproben liegen derzeit beim Prüfinstitut Dekra. „Wir rechnen zeitnah mit Ergebnis- sen“, sagte ein Sprecher von So- zialminister Manfred Lucha..

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Ministerium zahlt nicht für Masken: Ein Fehler der Behörden

Ministerium zahlt nicht für Masken: Ein Fehler der Behörden

Händler Joachim Lutz aus Offenburg hat dem Gesundheitsministerium im Mai Schutzmasken und -kleidung für 1,6 Millionen Euro verkauft. Wegen Mängeln an der Ware will der Bund jetzt nicht zahlen. Das ist nicht in Ordnung, findet Redakteur Simon Allgeier in seinem Kommentar. Zeiten der Not, wen...

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Bleiben Maskenlieferanten auf Kosten sitzen?

Bleiben Maskenlieferanten auf Kosten sitzen?

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner (links) will Joachim Lutz unterstützen. Dieser hat dem Gesundheitsministerium 300 000 Schutzmasken geliefert und wurde bisher nicht bezahlt, da die gelieferte Ware "mangelhaft" sein soll. Foto: Büro Fechner

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